Kernaussagen
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Kombinierte Maßnahmen, die auf die individuellen Risikofaktoren einer Person zugeschnitten sind (multifaktorielle Ansätze), verringern möglicherweise im Vergleich zur Standardversorgung die Anzahl der Stürze und das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen, leicht. Im Vergleich zu Bewegungstraining oder einer Beratung zur Sturzprävention ist der zusätzliche Nutzen jedoch sehr gering oder möglicherweise gar nicht vorhanden.
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Kombinierte Maßnahmen, bei denen alle die gleiche Behandlung erhalten (mehrkomponentige Ansätze), bieten im Vergleich zu Bewegungstraining oder einer Beratung bzw. Aufklärung zur Sturzprävention möglicherweise nur einen geringen oder gar keinen zusätzlichen Nutzen. Im Vergleich zur Standardversorgung verringern sie jedoch möglicherweise das Risiko zu stürzen.
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Weitere Forschung ist nötig, um besser zu verstehen, warum Stürze auftreten, wann und wo sie besonders wahrscheinlich sind und wie sich die Wirkungen von Maßnahmen zur Sturzprävention am besten erfassen lassen.
Wie können wir Stürze bei älteren Menschen verhindern, und warum ist dies wichtig?
Stürze zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen und Todesfälle bei älteren Menschen. Menschen können aus verschiedenen Gründen ein erhöhtes Sturzrisiko haben. Zu diesen „Sturzrisikofaktoren“ zählen beispielsweise frühere Stürze, Muskelschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Gefahren in der Umgebung und ungeeignetes Schuhwerk. Zu den Maßnahmen zur Sturzprävention gehören körperliches Training, Aufklärung und Beratung sowie die Überprüfung der eingenommenen Medikamente.
Multifaktorielle Ansätze zur Sturzprävention kombinieren mehrere Maßnahmen, die auf die individuellen Risikofaktoren einer Person abgestimmt sind. Im Gegensatz dazu bestehen mehrkomponentige Ansätze zur Sturzprävention aus einer standardisierten Kombination verschiedener Maßnahmen. Diese Maßnahmen können mit der Standardversorgung, mit Bewegungstraining oder mit einer Aufklärung zur Sturzprävention, beispielsweise durch eine Broschüre, verglichen werden.
Was wollten wir herausfinden?
Wir wollten wissen, ob multifaktorielle oder mehrkomponentige Maßnahmen zur Sturzprävention bei älteren Menschen, die zu Hause leben:
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die Anzahl der Stürze verringern;
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das Risiko, mindestens einmal zu stürzen, sowie das Risiko, zwei- oder mehrmals zu stürzen, verringern;
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unerwünschte Wirkungen hervorrufen.
Wie sind wir vorgegangen?
Wir suchten nach Studien, in denen multifaktorielle oder mehrkomponentige Maßnahmen zur Sturzprävention mit Bewegungstraining, der Standardversorgung oder einer Aufklärung zur Sturzprävention verglichen wurden. Wir verglichen die Ergebnisse der Studien, fassten sie zusammen und bewerteten unser Vertrauen in die Evidenz. Dabei berücksichtigten wir unter anderem die Größe der Studien und wie sie durchgeführt wurden.
Was fanden wir heraus?
Wir fanden 110 Studien mit insgesamt 48.919 älteren Menschen. Davon:
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befassten sich 65 Studien mit multifaktoriellen Maßnahmen;
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44 Studien befassten sich mit mehrkomponentigen Maßnahmen; und
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1 Studie untersuchte beide Arten von Maßnahmen.
Die Studien wurden weltweit durchgeführt, vor allem in Australien, Großbritannien und den USA. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden lag zwischen 62 und 85 Jahren. In den meisten Studien nahmen mehr Frauen als Männer teil, und die meisten Studien dauerten etwa 12 Monate.
Hauptergebnisse
Multifaktorielle Maßnahmen zur Sturzprävention:
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im Vergleich zur Standardversorgung verringern möglicherweise die Anzahl der Stürze (29 Studien, 9.442 Personen) und das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen (17 Studien, 4.826 Personen). Auf das Risiko, mindestens einmal zu stürzen, haben sie jedoch möglicherweise nur geringe oder gar keine Auswirkungen (38 Studien, 12.774 Personen).
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im Vergleich zu Bewegungstraining ist unklar, ob sie die Anzahl der Stürze oder das Risiko, mindestens einmal zu stürzen, beeinflussen, da die Evidenz sehr unsicher ist. Keine Studie untersuchte das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen.
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Im Vergleich zu einer Beratung oder Aufklärung zur Sturzprävention bieten sie wahrscheinlich keinen zusätzlichen Nutzen und erhöhen die Anzahl der Stürze möglicherweise geringfügig (7 Studien, 9.901 Personen). Sie haben wahrscheinlich nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf das Risiko, mindestens einmal zu stürzen (7 Studien, 8.850 Personen), und auf das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen (3 Studien, 7.865 Personen).
Mehrkomponentige Maßnahmen zur Sturzprävention:
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im Vergleich zur Standardversorgung haben sie möglicherweise nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf die Anzahl der Stürze (14 Studien, 4.026 Personen), können aber das Risiko, mindestens einmal zu stürzen, verringern (19 Studien, 6.925 Personen). Die Evidenz hinsichtlich des Risikos, zwei- oder mehrmals zu stürzen, ist sehr ungewiss.
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im Vergleich zu Bewegungstraining haben sie möglicherweise nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf die Anzahl der Stürze (8 Studien, 2.160 Personen) und auf das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen (5 Studien, 874 Personen). Sie haben wahrscheinlich nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf das Risiko, mindestens einmal zu stürzen (10 Studien, 2.920 Personen).
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im Vergleich zu Sturzberatung oder -aufklärung haben sie möglicherweise nur geringe oder gar keine Wirkungen auf die Anzahl der Stürze (7 Studien, 9.313 Personen) und das Risiko, mindestens einmal zu stürzen (8 Studien, 9.355 Personen). Sie haben wahrscheinlich nur geringe oder gar keine Auswirkungen auf das Risiko, mindestens zweimal zu stürzen (6 Studien, 8.725 Personen).
Unerwünschte Wirkungen waren im Allgemeinen leicht ausgeprägt.
Was schränkt die Evidenz ein?
Wir haben nur mäßiges bis sehr geringes Vertrauen in die Evidenz, da:
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die Ergebnisse zwischen den Studien variierten;
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in den meisten Studien wussten die Teilnehmenden wahrscheinlich, welche Behandlung sie erhielten;
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nicht alle Studien alle für uns relevanten Aspekte erfasst haben; und
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Die festgestellten Vorteile könnten überschätzt sein, da Studien mit geringeren oder negativen Ergebnissen möglicherweise seltener veröffentlicht werden.
Wie aktuell ist dieser Review?
Dieser Review ist ein Update einer Version aus dem Jahr 2018. Die Evidenz ist auf dem Stand von Mai 2024.
Vollständige Zusammenfassung lesen
Hintergrund
Stürze und sturzbedingte Verletzungen treten häufig auf, vor allem bei über 65-Jährigen. Ungefähr ein Drittel der älteren Menschen, die im häuslichen Umfeld leben, stürzt mindestens einmal jährlich. Interventionen zur Sturzprävention können aus einer einzelnen Maßnahme (z.B. Übungen) oder aus Kombinationen von zwei oder mehr verschiedenartigen Maßnahmen (z.B. Übungen und Überprüfung der Medikamente) bestehen. Ihre Umsetzung lässt sich grob in zwei wesentliche Gruppen unterteilen: 1) multifaktorielle Maßnahmen bei denen sich die Maßnahmen unterscheiden, je nach individueller Risikoabschätzung für Stürze ; oder 2) mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen, bei denen alle Personen die gleichen Maßnahmen erhalten.
Zielsetzungen
Das Ziel ist die Einschätzung der Wirkungen (Nutzen und Schäden) von multifaktoriellen und mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen zur Sturzprävention bei älteren Menschen.
Suchstrategie
Wir durchsuchten das Cochrane Bone, Joint and Muscle Trauma Group Specialised Register, das Cochrane Central Register of Controlled Trials, MEDLINE, Embase, den Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature, Studienregister und Referenzlisten. Suchdatum: 12. Juni 2017.
Auswahlkriterien
Randomisierte kontrollierte Studien, individuell oder cluster-randomisiert, die die Wirkungen von multifaktoriellen und mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen auf Stürze bei älteren Menschen, die im häuslichen Umfeld leben, untersuchten, im Vergleich mit Kontrollen (d.h. Standardversorgung (keine Änderungen der gewohnten Aktivitäten) oder Aufmerksamkeit (gesellige Besuche)) oder Übung als einzige Maßnahme.
Datensammlung und ‐analyse
Zwei Review-Autoren wählten unabhängig voneinander Studien aus, bewerteten ihr Risiko für Bias und extrahierten Daten. Wir berechneten das rate ratio (RaR) mit 95% Konfidenzintervallen (KIs) für die Sturzraten. Für dichotome Endpunkte nutzten wir Risiko-Verhältnisse (RRs) und 95% KIs. Für kontinuierliche Endpunkte nutzten wir die standardisierte Mittelwertdifferenz (SMD) mit 95% KIs. Wir poolten die Daten mithilfe des Random-Effects-Modells. Zur Bewertung der Qualität der Evidenz nutzten wir den GRADE-Ansatz.
Hauptergebnisse
Wir schlossen 62 Studien mit insgesamt 19.935 älteren Menschen ein, die im häuslichen Umfeld leben. Der Median der Studiengröße betrug 248 Teilnehmer. Die meisten Studien schlossen mehr Frauen als Männer ein. Das Durchschnittsalter in den Studien lag bei 62 bis 85 Jahren (Median 77 Jahre). Der Großteil der Studien (43 Studien) berichtete eine Nachbeobachtung von 12 Monaten oder mehr. Wir schätzten das Risiko für Bias bei den meisten Studien als unklar oder hoch für eine oder mehrere Domänen ein.
Vierundvierzig Studien untersuchten multifaktorielle Maßnahmen und 18 untersuchten mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen. (I2 nicht berichtet falls = 0%).
Multifaktorielle Maßnahmen vs. Standardversorgung oder Aufmerksamkeit
Dieser Vergleich wurde in 43 Studien durchgeführt. Häufig angewendete oder empfohlene Maßnahmen nach einer Einschätzung des Risikoprofils jedes Teilnehmers waren Übungen, Anpassungen im häuslichen Umfeld, Einsatz von technischen Hilfsmitteln, Überprüfung der Medikamente und psychologische Interventionen. Multifaktorielle Maßnahmen könnten die Sturzrate im Vergleich zur Kontrolle senken: rate ratio (RaR) 0,77, 95% KI 0,67 bis 0,87; 19 Studien, 5.853 Teilnehmer; I2 = 88%; niedrige Qualität der Evidenz. Wenn folglich 1.000 Menschen über ein Jahr beobachtet werden, liegt die Anzahl an Stürzen bei multifaktorieller Intervention möglicherweise bei 1.784 (95% KI 1553 bis 2016) versus 2.317 Stürzen bei Standardversorgung oder Aufmerksamkeit. Es gab Evidenz von niedriger Qualität bezüglich einem kleinen oder keinem Unterschied im Risiko von: Stürzen (d.h. Menschen, die mindestens einmal stürzen) (RR 0,96, 95% KI 0,90 bis 1,03; 29 Studien; 9.637 Teilnehmer; I2 = 60%); wiederholten Stürzen (RR 0,87, 95% KI 0,74 bis 1,03; 12 Studien, 3.368 Teilnehmer; I2 = 53%); sturzbedingte Krankenhausaufnahmen (RR 1,00, 95% KI 0,92 bis 1,07; 15 Studien; 5.227 Teilnehmer); Bedarf an ärztlicher Behandlung (RR 0,91, 95% KI 0,75 bis 1,10; 8 Studien; 3.078 Teilnehmer). Evidenz von niedriger Qualität zeigt, dass multifaktorielle Interventionen möglicherweise das Risiko für sturzbedingte Frakturen senken (RR 0,73, 95% KI 0,53 bis 1,01; 9 Studien; 2.850 Teilnehmer) und leichte, aber nicht spürbare, Verbesserungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bewirken könnten (SMD 0,19, 95% KI 0,03 bis 0,35; 9 Studien; 2.373 Teilnehmer; I2 = 70%). Von den drei Studien, die unerwünschte Ereignisse berichteten, fand eine Studie keine und zwei berichteten von 12 Teilnehmern mit selbstlimitierenden muskuloskelettalen Symptomen.
Multifaktorielle Maßnahmen vs. Übungen
Evidenz von sehr niedriger Qualität aus einer kleinen Studie mit 51 kürzlich aus dem Krankenhaus entlassenen orthopädischen Patienten zeigt, dass wir bezüglich der Auswirkungen von multifaktoriellen Maßnahmen versus Übungen alleine auf die Sturzrate oder das Sturzrisiko unsicher sind. Andere sturzbezogene Endpunkte wurden nicht untersucht.
Mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen vs. Standardversorgung oder Aufmerksamkeit
Die 17 Studien, die diesen Vergleich durchführten, beinhalteten üblicherweise Übungen und eine weitere Komponente, meist Schulung oder Überprüfung der häuslichen Sicherheit. Es gibt Evidenz von moderater Qualität, dass mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen wahrscheinlich die Sturzrate (RaR 0,74, 95% KI 0,60 bis 0,91; 6 Studien; 1.085 Teilnehmer; I2 = 45%) und das Sturzrisiko senken(RR 0,82, 95% KI 0,74 bis 0,90; 11 Studien; 1.980 Teilnehmer). Evidenz von niedriger Qualität zeigt, dass mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen das Risiko für wiederholte Stürze möglicherweise senken, eine geringe Zunahme kann allerdings nicht ausgeschlossen werden (RR 0,81, 95% KI 0,63 bis 1,05; 4 Studien; 662 Teilnehmer). Die Evidenz von sehr niedriger Qualität bedeutet, dass wir unsicher bezüglich der Auswirkungen von mehreren Komponenten umfassenden Maßnahmen auf das Risiko von sturzbedingten Frakturen (2 Studien) oder sturzbedingten Krankenhausaufnahmen (1 Studie) sind. Es gibt Evidenz von niedriger Qualität, dass mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen eine kleine oder keine Auswirkung auf das Risiko für einen Bedarf an ärztlicher Behandlung (RR 0,95, 95% KI 0,67 bis 1,35; 1 Studie; 291 Teilnehmer) haben könnten; umgekehrt könnten sie die gesundheitsbezogene Lebensqualität etwas verbessern (SMD 0,77, 95% KI 0,16 bis 1,39; 4 Studien; 391 Teilnehmer; I2 = 88%). Von sieben Studien, die unerwünschte Ereignisse berichteten, fanden fünf keine, und in zwei Studien wurden sechs leichte unerwünschte Ereignisse berichtet.
Mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen vs. Übungen
Dieser Vergleich wurde in fünf Studien untersucht. Es gibt Evidenz von niedriger Qualität, die einen kleinen oder keinen Unterschied zwischen den Maßnahmen in der Sturzrate (1 Studie) und im Sturzrisiko (RR 0,93,95% KI 0,78 bis 1,10; 3 Studien; 863 Teilnehmer) und Evidenz von sehr niedriger Qualität, was bedeutet, dass wir uns bezüglich der Auswirkungen auf Krankenhausaufnahmen unsicher sind (1 Studie). Eine Studie berichtete von zwei Fällen mit leichten Gelenkschmerzen. Andere sturzbezogene Ergebnisse wurden nicht angegeben.
Schlussfolgerungen der Autoren
Multifaktorielle Maßnahmen könnten die Sturzrate im Vergleich zu Standardversorgung oder Aufmerksamkeit vermindern. Allerdings besteht möglicherweise nur eine kleine oder keine Auswirkung auf andere sturzbezogene Endpunkte. Mehrere Komponenten umfassende Maßnahmen, die üblicherweise Übungen enthalten, könnten die Sturzrate und das Sturzrisiko im Vergleich zu Standardversorgung oder Aufmerksamkeit vermindern.
B. Schindler, S. Gerstlauer, freigegeben durch Cochrane Deutschland
Diese Cochrane-Übersichtsarbeit wurde ursprünglich auf Englisch verfasst. Die Genauigkeit der Übersetzung liegt in der Verantwortung des übersetzenden Teams. Die Übersetzung wird mit Sorgfalt angefertigt und folgt standardisierten Verfahren zur Qualitätssicherung. Allerdings gilt im Falle von Unstimmigkeiten, ungenauen oder unpassenden Übersetzungen der englische Originaltext.




