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Die hochfrequente Jet-Ventilation kann chronische Lungenerkrankungen bei Frühgeborenen verringern helfen, jedoch sind die unerwünschten Nebenwirkungen noch unklar
Die hochfrequente Jet-Ventilation kann chronische Lungenerkrankungen bei Frühgeborenen vermeiden helfen, jedoch sind die unerwünschten Nebenwirkungen noch unklar
Eine Lungenerkrankung ist eine der Haupttodesursachen für Säuglinge mit sehr geringem Geburtsgewicht. Häufig folgt einer künstlichen Beatmung bei Säuglingen mit Atemschwierigkeiten eine chronische Lungenerkrankung. Möglicherweise trägt der geringe Gasaustausch während der Atmung bei Neugeborenen zur Entwicklung einer chronischen Lungenerkrankung bei. Die hochfrequente Jet-Ventilation (HFJV) ist eine künstliche Beatmungstechnik, bei der sich möglicherweise der Gasaustausch bei Neugeborenen verbessert, ohne die Lungen zu schädigen. Diese Studienübersicht zeigt, dass die HFJV von Vorteil sein kann, dass es jedoch noch nicht genügend Ergebnisse gibt, um die unerwünschten Nebenwirkungen beurteilen zu können. Mehr Forschung auf dem Gebiet ist notwendig.
Dies ist eine regelmäßig aktualisierte patientenfreundliche (laienverständliche) Zusammenfassung einer Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration. Der wissenschaftliche Abstract (Kurzfassung der Übersichtsarbeit, auf englisch) ist kostenlos verfügbar. Der Volltext ist erhältlich in Der Cochrane Library (ISSN 1464-780X).
Zitat: Bhuta T, Henderson-Smart DJ. Elective high frequency jet ventilation versus conventional ventilation for respiratory distress syndrome in preterm infants.
Art. No.: CD000328. DOI: 10.1002/14651858.CD000328.
Datum der letzten umfangreichen Aktualisierung:
15.
Januar 1998
Datum der Übersetzung:
2006